Wie Erde und Regen eines Sommers

Teil 2: Benvenuto in Sicilia

Mini-Roman von Susanna

Gewidmet meinem Hörnchen Luisa … Ti amo per sempre, mia moglie amata!

Als die beiden Frauen nach nicht einmal zwei Stunden Flug dicht hintereinander aus dem Flieger stiegen, wurden sie von praller Sonne und einer Hitzewand begrüßt, dass es ihnen für ein paar Sekunden den Atem raubte.
Luisa blinzelte ihre Susanna fröhlich an: »Benvenuto in Sicilia, Principessa!«

Susanna lächelte zurück. Endlich Sommer! Eine fröhliche Sonne stand am azurblauen Himmel und bot den beiden Liebenden ein süßes Versprechen von einem wundervollen gemeinsamen Sommer auf Luisas Insel, auf der diese so viele Jahre verbracht hatte.

Die Flugzeit war so schnell vergangen, dass die beiden beinahe enttäuscht waren, als der stählerne Ryanair-Vogel zur Landung ansetzte.
Kaum hatten die beiden in Memmingen ihre Plätze eingenommen, hatten sie auch schon ihre Köpfe zusammen gesteckt und küssten sich, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Dabei hatten sie sich noch nie zuvor gesehen, sie waren sich gerade eben erst begegnet. Ungeduldig erkundeten sie mit ihren Lippen den Mund der ersehnten Geliebten, züngelten ungestüm mit der Zunge der anderen und schon nach kurzer Zeit ging beider Atem schneller und wurde immer wieder von leisen Seufzern unterbrochen. Dass um sie herum andere Flugpassagiere waren, schienen die beiden schon gar nicht mehr wahrzunehmen, als Luisa vorsichtig ihre Hand über Susannas Bauch in Richtung ihres Busens schob. Als sie die untere Rundung erreicht hatte, griff sie neugierig zu und löste damit bei Susanna ein Beben aus. Beide hatten ihre Münder noch fest aufeinander und als Luisa Susannas Busen sanft quetschte, drang Susannas Stöhnen direkt in ihren geöffneten Mund. Das erregte Luisa nur noch mehr und sie fing an, Susannas Brustwarze durch den Stoff ihres T-Shirts leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zu drehen.

»Schatz!« stöhnte Susanna zwischen schweren Atemzügen, »was machst Du monella denn? Ich lauf‘ schon aus!«
Luisa blickte ihre Kleine nur frech an und antwortete mit einem breiten Grinsen.
»Wenn Du nicht aufhörst, passiert hier im Flieger noch ein Skandal!«
»Man sollte Versprechen nur geben, wenn man sie auch halten kann,« lachte Luisa und verstärkte nur noch den Druck auf Susannas Brust.

Susanna klappte die Armlehne zwischen den Sitzen der beiden nach oben, rückte näher heran und legt ihre Beine über die Beine von Luisa, um sofort wieder nach deren Mund zu schnappen und weiter ihre Geliebte zu küssen. Susanna hatte darauf bestanden, dass Luisa am Fenster sitzt, damit sie als erste ihre Insel zu sehen bekäme beim Anflug. So saß Susanna nun abgewandt vom Mittelgang halb auf ihrer Freundin und war damit etwas abgeschirmt von den Blicken anderer, die von Zeit zu Zeit wie zufällig an dem heftig knutschenden Paar vorbeiliefen.

An Luisas Hals entlang küsste sich Susanna bis zum Ohr vor und seufzte ganz leise der Liebsten hinein: »Fass mich an!«
Luisa kicherte, noch immer mit ihrer Hand auf Susannas Busen.
»Aber das tu ich doch bereits!«, sagte sie. Und wie um ihre Worte zu verdeutlichen, zog sie sanft an Susannas Nippel.
»Nein, ich meine da unten«, hauchte Susanna weiter.
Nun war es Luisa, die große Augen machte, sogleich aber wieder grinsen musste, weil ihr über alle Maßen gefiel, wie sehr die echte Susanna, die sie eben erst kennengelernt hatte, ihrer Suzy im Spiel glich.

Luisa ließ ab von Susannas Brust und legte ihre nun freie Hand stattdessen auf deren Knie und begann, ganz langsam und sanft den Oberschenkel nach oben zu fahren. Susanna erschauderte. Sie hatte für die Reise ihren Jeansrock angezogen, weil sie ein wenig Eindruck auf Luisa machen wollte bei ihrer ersten Begegnung, und die zarte Berührung von Luisas Fingerspitzen auf ihrem nackten Schenkel schickte wie elektrische Wellen vom Punkt der Berührung direkt zu ihrem Bauch, in dem sich ein kleiner Sturm aufbaute. Als Luisa die Gänsehaut entdeckte, die ihre Berührungen auf Susannas Haut bewirkt hatten, kicherte sie, ließ aber nicht ab, sondern blickte der Liebsten tief in die Augen und bewegte ihre Hand weiter in Richtung Rocksaum.

Luisa genoß diesen ersten intimen Moment so sehr und blickte liebevoll und voll Glück auf ihre kleine Prinzessin, wie sie da so halb auf ihr saß, die Arme um ihren Hals geschlungen, die Beine über ihren Beinen. Sie war einfach bezaubernd, beinahe wie ein kleines Mädchen. Obwohl sie von zahlreichen Stunden im Online-Game wusste, dass sich in Susanna eine kleine versaute Göre verbarg und ihr natürlich bewusst war, dass hier eine bald vierzigjährige erwachsene Frau halb auf ihrem Schoß saß und ihre Berührungen genoss, wirkte ihre Liebste doch in diesem Moment wie ein kleines Mädchen. Sie hatte ein schlichtes weißes Shirt an, auf dem ein Einhorn in knallbunten Farben abgebildet war, darunter der Spruch:

„Sei immer du selbst. Außer du kannst ein Einhorn sein. Dann sei ein Einhorn!“

Luisa ließ der Slogan sofort wieder schmunzeln, er passte so sehr zu Susanna. Mit dem Jeansrock dazu und den pinken Flip-Flop an den süßen kleinen Füßen war sie zum Anknabbern goldig und Luisa fühlte solch eine Verliebtheit in sich aufsteigen, dass sich wieder dieses breite Lächeln auf ihrem dunklen Antlitz zeigte.

»Lachst mich etwa aus, porcellina?«, fragte Susanna provokant. »Hm? Was gibt es zu grinsen, Du Freche?«
»Nichts Schatzi, hihi, ich musste nur gerade schmunzeln, perché sei una cucciola così carina!«
»Du findest mich also süß?«, giggelte Susanna. »Nur süß? Oder auch sexy, hm?« Und dabei drückte sie ihren Körper wie zum Beweis noch ein wenig fester an den Körper ihrer Luisa.
»Das weißt du doch! Aber ich zeige es dir gerne«, grinste Luisa und fuhr endlich mit ihrer Hand unter Susannas Röckchen in Richtung ihrer Scham.

Als Luisas Fingerkuppen erreicht hatten, wohin sie strebten, schreckte Luisa auf!
»Schatz?«, stammelte sie.
Susanna, die elektrisiert war von der Berührung von Luisas Fingern auf ihrem längst feuchten Schlitz und genau wusste, was ihre Luisa bewegte, fragte wie unschuldig und gespielt nichtsahnend nach:
»Stimmt was nicht, Hörnchen?«
»Äh … Hast du heute morgen vergessen, ein Höschen anzuziehen oder hast du absichtlich keines an?«, stotterte sie sichtlich nervös.
»Was glaubst du denn, Schatz?«, provozierte Susanna.
Luisa musste lachen. »Sei una porcellina davvero, das ist pure Absicht, ich kenn‘ dich doch!«
»Wenn du das sagst … und stört es dich denn? Es ist Sommer, mir ist immer so schrecklich warm unter dem dicken Jeansstoff, weißt du?«
»Ja ja ja, erzähle du mir nur irgendwelche Geschichten!«, lachte Luisa und setzte ihre Erkundung mit ihren Fingerspitzen fort.

Als sie eine Fingerkuppe zwischen Susannas Schamlippen versenkte, saugte diese scharf und hörbar die Luft ein: »Ah!«
Zu erleben, wie erregt ihre Süße bereits nach so wenig Anlass war, machte Luisa erst recht neugierig und ließ auch in ihr die Hitze merklich steigen.
Susanna kuschelte sich noch mehr an Luisa und legte ihren Kopf auf die Schulter, so dass Luisa den immer mehr stoßweise gehenden Atmen ihrer Geliebten an ihrem Hals spürte.
Gleichzeitig ließ sie vorsichtig ihren Finger Susannas Spalte hoch und wieder hinunter fahren. Da ihr Schatz nun schon sehr feucht war, rutschte der Finger wie von selbst den Schlitz auf und ab, ohne jeglichen Widerstand.
Schon bald wurde Susannas Atem schwerer, er legte sich wie ein warmer Dunst auf Luisas Hals und Nacken und löste bei dieser einen angenehmen Schauer aus. Luisa konnte deutlich spüren, wie Susannas Klitoris anschwoll und sich bereits aus dem sie sonst schützenden Häutchen heraus geschoben hatte. Immer wieder, wenn ihr Zeigefinger das obere Ende von Susannas Vagina erreicht hatte, blieb sie an der prallen Perle ihrer Geliebten hängen und vollführte ein paar sanfte Kreisbewegungen darauf, bevor sie mit ihrem Finger wieder weiter hinab fuhr.
Kaum unten am Ende von Susannas Vagina angelangt, öffnete sich der Scheideneingang wie von selbst und es war, als würde Luisas Finger förmlich schmatzend hineingezogen in Susannas warme Grotte. Derart willkommen geheißen, tippte Luisa immer kurz mit ihrer Fingerspitze in die Scheide ihrer Süßen und verursachte bei dieser ein weiteres Aufstöhnen.
Je mehr sie die Erregung von Susanna spürte, umso fordernder strich Luisa mit ihrem Finger durch die Scheide der Liebsten, die jetzt merklich nass war, so dass etwas Sekret bereits an Susannas Innenschenkel hinab lief.
Susannna driftete bereits ab, vergaß alles um sich herum und war nur noch bei dem wundervollen Gefühl, das ihre schöne Frau ihr hier heimlich verschaffte. Sie hatte die Augen geschlossen, ihr Kopf lehnte noch immer schwer atmend auf der Schulter der Liebsten und ihr Becken bewegte sich bereits rhythmisch zu den Wellen, die sich in ihrem Inneren auftürmten und sich klatschend an ihrer inneren Vaginalwand brachen. Welle um Welle durchflutete sie und mit jeder weiteren fühlte sie wie abwesend, wie sie ihrem Höhepunkt näher kam. Susanna hatte sich inzwischen an Luisas Brust festgehalten und quetschte diese zärtlich bei jeder Welle, sie war nur noch ein einziger Rhythmus und bereit, zu explodieren.

»Schatz, soll ich weitermachen? Du … du bist ein bisschen laut und bewegst dich so wild auf meinem Schoß!«, flüsterte Luisa grinsend.
Von ihrer Susanna kam kaum eine Reaktion. Die tanzte noch immer mit geschlossenen Augen auf Luisas Hüfte, fummelte an deren Busen herum und versuchte wie fremdgesteuert, ihre Weiblichkeit noch intensiver an Luisas Finger zu reiben.
»Nicht … nicht aufhör’n«, stieß sie schwer atmend hervor. »Bin … gleich … daaaaaaa!«

Ein weiterer Fingertip von Luisa in Susannas Vulva hatte genügt, um sie über die Schwelle zu schupsen und ein heftiger Orgasmus schüttelte ihren ganzen Körper. Luisa bemerkte staunend, wie sich die inneren Vaginalmuskeln ihrer Liebsten hart um ihren Finger krampften, als Susanna ihren Höhepunkt erlebte und sich ein kehliger Laut aus ihrem Hals Raum schaffen wollte, der wohl alle Fluggäste sofort auf die beiden heftig fummelnden Frauen aufmerksam gemacht hätte.
Erschrocken lehnte sich Luisa zu ihrer Freundin und verschloss ihr den Mund mit ihrem eigenen, küsste sie leidenschaftlich und nahm Susannas Lustschrei ganz in sich auf, ohne dass er an irgendein fremdes Ohr dringen konnte.

Es dauerte eine Weile, bis Susanna zurückfand und sich keuchend ein wenig von Luisa löste und ihr direkt in die Augen sah.
»Vielen Dank, meine Göttin! Weißt du, wie lange ich mich danach gesehnt hatte?«
»Ich weiß es Schatz, und ich konnte es auch spüren, wie sehr«, lachte Luisa glücklich. »Ich musste Dich nur zum Schweigen bringen, Du hättest hier sonst alles zusammengeschrien, ha ha ha!«
»Oh, war ich etwa laut?«, fragte Susanne erschrocken und blickte sich ein wenig verstohlen um, ob sie bereits angestarrt wurde.
»Ich konnte rechtzeitig deinen Schrei ersticken, deshalb glaube ich, dass es noch einmal gut ging.«
Susanna lachte und kuschelte sich glücklich an ihre wundervolle Frau. Wie lange hatte sie schon davon geträumt, ihre Luisa endlich im wahren Leben spüren zu können? Jetzt, da es Realität geworden war, fühlte es sich noch viel großartiger an, als sie zu träumen gewagt hatte.

Als die Durchsage kam, dass nun der Landeanflug auf Palermo beginnen würde, lösten sich die beiden Turteltauben mit einem zärtlichen Kuss wieder voneinander, setzten sich aufrecht hin und legten die Gurte erneut an.

Der Beginn ihres gemeinsamen Abenteuers war schon so vielversprechend, dass sich beide glücklich und voller Zuversicht anblickten, als sie sich bei der Hand nahmen und auf die Landung des Fliegers warteten.

~ Fortsetzung folgt ~